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Gebäudethermografie kommunaler Gebäude
Anlass
Der Klimaplan sieht bis 2030 Maßnahmen zur Senkung des Energieverbrauchs vor, aber für die Sanierungsplanung fehlt die Datengrundlage: Wo verliert welches Gebäude Wärme, und welche Sanierung rechnet sich zuerst?
Ergebnis
Kurzbericht mit kommentierten Wärmebildern, Prioritätenliste der Schwachstellen und Empfehlung zur weiteren Abklärung.
Dach und Fassaden werden mit einer radiometrischen Wärmebilddrohne beflogen, begleitet von hochauflösender Fotodokumentation. Ausgewertet werden Wärmebrücken, Dämmschwachstellen und Undichtigkeiten an Dach, Fassade, Fenstern und Anschlüssen — ohne Gerüst und ohne Betriebsunterbrechung.
Geflogen wird ausschließlich in der Heizperiode von November bis März, bei kalter, trockener Witterung in den frühen Morgenstunden. Nur dann entstehen aussagekräftige Wärmebilder.
Die Auswertung ersetzt keine Befundung durch Sachverständige und kein Energieaudit. Sie liefert die Datengrundlage dafür.
Die Gemeinden melden ihre Gebäude — Gemeindeamt, Schule, Kindergarten, Bauhof, Vereinsheim — gesammelt über die KEM. Die Befliegungen werden routenoptimiert über die Region gebündelt; das senkt den Preis je Gebäude deutlich.
Voraussetzung ist, dass die Gebäude beheizt und im Regelbetrieb sind, die Außentemperatur unter etwa 5 °C liegt und kein starker Wind geht.
Großvolumige Objekte wie Schulzentren oder Hallen rechnen wir nach Aufwand, mit vorab vereinbartem Fixpreis je Objekt. Planung und Budgetierung sind laufend möglich; die Aktion selbst läuft im Winter 2026/27.

